Neuigkeiten

Neuigkeiten 08/2014 15. August 2014

Diesmal möchten wir euch über ein paar Neuigkeiten informieren:

Ab sofort findet kein Musikerstammtisch mehr statt. Mit Fragen, Input oder Veranstaltungstipps könnt ihr euch in dieser Zeit direkt an den Verstand wenden über vorstand@igrock-aichach.de.

Außerdem wird es dieses Jahr keine weiteren Veranstaltungen mehr geben, Alles Drin und Move it sind abgesagt.

Im Oktober (10.10.2014) findet wieder eine Vollversammlung statt, zu dieser Zeit wird es auch Neuwahlen geben.

Der Stimmungsgarant am Stadtfest Aichach 7. August 2014

Die Fotos vom Stadtfest findet ihr im Album, hier ein kurzer Text zum Konzert:

Den Anfang machte Nice 2 meet you. Diese Band gibt es bereits 14 Jahre, die Mitglieder sind erfahrene Musiker. Das Außergewöhnliche an den vier Musikern ist, dass sie alle erdenklichen Musikgenres bedienen können. „Pop-Core“ nennen sie ihren Stil. „Da ist alles dabei, wir wollen frei sein von irgendwelchen Richtungen“, meint Keyboarder Joe Brandmair. „Wir sind sozusagen Spontanmusiker“, erklärt Sänger Torsten Weiß. Um nicht in eine Schublade gedrängt zu werden, versteht es sich von selbst, dass die Band eigene Songs zum Besten gibt. Joe Brandmair hat oft die Idee und „mir fällt irgendein Schmarrn dazu ein“, erklärt Torsten Weiß den Entstehungsprozess der meisten Songs. Die Band sucht auch immer den Kontakt zum Publikum, sei es beim „Brugi-Gedächtnissong“, den die Musiker IG Rock Vorstand Klaus Brugi Weber gewidmet haben oder wenn bei „Hey Joe“ das Publikum an die Percussions darf.

Als erste Band auf der Hauptbühne spielte Blue Staff, eine Bluesband aus Augsburg. Diese Band covert zwar, jedoch nicht ohne den Songs den eigenen Stempel aufzudrücken. Obwohl sich die Band um Frontfrau Ines Rankl dem Blues verschrieben hat, ist die Musik, die rauskommt, sehr vielschichtig. Nicht nur Bluesliebhaber kommen auf den Geschmack, denn neben allen erdenklichen Stilrichtungen des Blues hört man bei Blue Staff auch Popsongs in neuem Blues-Gewand, wie zum Beispiel „Mercy“ von Duffy. Trotz des Regens zog die Band viele Zuhörer an, die sich einen der trockenen Plätze in den Zelten sicherten oder mit dem Regenschirm vor der Bühne standen.

Die nächste Band war ein Stimmungsgarant, wie sich bereits beim Open Erol zeigte. Lifeline machen seit 30 Jahren Cover-Rock und reißen damit das Publikum im wahrsten Sinne vom Hocker. Der Regen ließ nach, die Stimmung nahm zu, der Schlossplatz war voll mit tanzenden und singenden Gästen von Lifeline. Das Geheimnis der Band dürfte darin bestehen, dass man den Männern ansieht, wie viel Spaß ihnen die Bühne und die Musik machen. Dieser Funken springt auch aufs Publikum über. Bei „Bed of roses“ von Bon Jovi forderte Sänger und Frontmann Christoph Freier die Menge auf: „Jetzt dürft ihr eure Feuerzeuge und Handys rausnehmen, gerne auch Sternwerfer, das würde mich freuen“ und die Zuhörer machten ihm die Freude, der Schlossplatz erleuchtete.

Lifeline schaffte den perfekten Übergang zur letzten Band, den Red Cap Cats. Andi, Dom und Flo lieben die Musikrichtung, die sie spielen und um so vieles älter als sie ist, den Rock’n’Roll. Jetzt gab’s kein Durchkommen mehr am Schlossplatz und alles war am Tanzen zu Hits von Elvis, Chuck Berry, Bill Haley, Johnny Cash und vielen anderen. Auch Popsongs wurden zu Rock’n’Roll-Hits. Bis ein Uhr nachts spielten die Red Cap Cats.

Stadtfest 2014 29. Juli 2014

Am ersten Stadtfesttag, am 2. August, wird am Schlossplatz wie jedes Jahr die IG Rock mit Livemusik für Stimmung sorgen. Vier Bands auf zwei Bühnen laden zum Tanzen und Feiern ein.

Den Anfang macht ab 17:30 Uhr Nice 2 meet you. Diese Band ist ein Kind der Jahrtausendwende, Gründungsjahr 2000.  Ihr Genre ist der Pop, von Soft- bis Hardcore laut eigenen Angaben.

Als erste Band auf der Hauptbühne spielt ab circa 20 Uhr Blue Staff, das ist Elektro-Gitarren-Blues aus dem Allgäu. Die fünf Musiker covern bekannte Bluesklassiker, ohne dabei zu vergessen, den Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Diese Band will sich nicht einengen lassen auf strickten Delta- oder Chicago-Blues, auch englischer Blues im Stil eines John Mayall oder Peter Green soll seine Berechtigung in ihrem Repertoire haben. Neben bekannten Klassikern wie „Sweet Home Chicago“ oder „Hoochie Coochie Man“ wagt sich das Quintett auch an unbekanntere Bluessongs und hat sogar eigene Songs mit im Gepäck. Im Vordergrund steht immer der Spaß an der Interpretation sowie der Wunsch, das Publikum mitzunehmen und einzutauchen in die Welt des Blues.

Darauf folgen Lifeline. Diese Formation wurde bereits Anfang der 80er Jahre gegründet, die Bandmitglieder sind alte Hasen im Musikgeschäft. Bei Lifeline gibt es die größten Klassiker der Rockgeschichte von Bon Jovi über Status Quo bis ZZ Top zu hören. Die Band heizte den Aichachern zuletzt beim Open Erol ordentlich ein.

Das musikalische Schlusslicht macht am Samstag die Band Red Cap Cats. Dieses Trio bringt den Rock’n’Roll nach Aichach! Sogar Pop-Klassiker werden von den Jungs eigens dafür neu arrangiert. Die Red Cap Cats legen sich auch performancetechnisch mächtig ins Zeug, um das Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen und mitzureißen.

Blue Staff 2_Foto Band Blue Staff_Foto Band Lifeline_Foto Band Lifeline_Open Erol 2014_Foto Nayra Weber Nice to meet you_Alles Drin 2013_Foto Nayra Weber Nice to meet you_Foto Band Red Cap Cats_Foto Band Red Cap Cats_Sisi Openair 2013_Foto Nayra Weber

Da war für jeden was dabei 16. Juli 2014

Beginn des Openairs war am Samstag Abend mit der Zwei-Mann-Kombo Professor Grabowski, das sind Johann Weber am Schlagzeug und Friedrich Oehlerking an Gitarre und Mikrofon. Die zwei Musiker haben sich in Aichach bereits eine Fangemeinde erspielt. „Scheißen wir einfach mal auf dieses scheiß Unwetter“, appellierte  Friedrich Oehlerking an das Publikum, die aufgrund der Unwetterwarnung im Landkreis bis zum Schluss unsicher waren, ob das Wetter halten wird. Bis auf einen kurzen Schauer blieb es aber trocken. Das Programm von  Professor Grabowski ist so vielseitig, wie kaum eines anderer Bands, von neu interpretiertem Kinderlied („What does the fox say“), über „Russenlied“ bis hin zu Songs aus den 90ern. Die zwei Musiker haben einen Draht zum Publikum, ab dem ersten Moment auf der Bühne, der Grund, warum die Fangemeinde stetig steigt und die Auftritte immer mehr werden. Vom Openair am Sisi Schloss ging es gleich weiter zum nächsten Konzert. Die Hobbymusiker-Kombo aus dem „Dachau-Hinterland“hat sich zu einer ansehnlichen Band entwickelt, die jetzt auch einen richtigen Probeaum sucht.

 

Als zweite Band spielten Fuadadeimuada, die ebenfalls gern in den unterschiedlichsten Musikgenres ihr Können unter Beweis stellen. Da gab’s Hip Hop, Rock und Ska zu hören – meistens mit bayerischen Texten, die das Leben schreibt. Im Song „Des Zimmer riacht no imma nach dir“ singen die Männer zum Beispiel über die Souvenirs der Frauen nach einer heißen Nacht – ihrer Erfahrung nach Haarspangen, Tampons und Prothesen. In „I hob koa Herz“ konfrontieren sie die Frau mit ihren Macken und raten von einer Beziehung gleich im Vornherein ab: „Probiers erst gar ned mit mir“. Die Zugabe wurde ohne Unterbrechung angekündigt, denn die Band spielt normalerweise auf sehr kleinen Bühnen und „wir haben keine Lust, so zu tun, als gäb’s ein Backstage und darauf zu warten, dass drei Hansel Zugabe husten“, meinte Gitarrist und Sänger Markus Beer. So wäre es in Aichach sicher nicht abgelaufen, denn das Publikum hätte gern sogar noch mehr gehört.

 

Es folgte der Headliner Stereotide aus Nürnberg. Die Konzertbesucher trauten sich nicht recht an die Bühne. „Gibt es in Aichach eine Auflage, dass man nicht näher als fünf Meter an die Bühne rankommen darf?“, fragte Frontmann Stephan Kämmerer das Publikum und ein paar Mutige traten näher. Drei Fans waren sogar extra aus Wien angereist, um die Band spielen zu hören und zu sehen. Bekannt wurden die vier Musiker Anfang des Jahres mit ihrem Song „Someday“, den auch das Publikum von RockAntenne kannte. Stereotide spielen Pop und Rock, inspiriert von Bands wie 30 Seconds to Mars, Fall Out Boy, Foo Fighters und Muse.

 

Den musikalischen ersten Teil am Sonntag lieferten Musikgruppen, die bekannte Songs zum Besten gaben, zuerst die Bläserklasse der Realschule. Was die 6.-Klässler nach nur 1,5 Jahren Instrumentenerfahrung geboten haben, konnte sich hören lassen. Gekonnt spielten sie Filmklassiker wie „My heart will go on“ aus Titanic und „Circle of life“ aus König der Löwen.

 

Danach spielten die jüngsten Musiker des Festivals, der Music Circle, eine musikalische Workshopreihe unter der Leitung der Musiklehrer Peter Steinbeisser und Bruno Heinroth. Letzterer holte sich dann auch die Sängerin und Gitarristin Marietta Merk für einen Gastauftritt auf die Bühne.

 

Für Jazz und Tango sorgten Trio Astori, Dieter Kraus am Saxofon, Gregor Holzapfel an der Gitarre und Markus Bodenseh am Bass. Eine musikalische Leitfigur ist der Band Astor Piazzolla, der auch als Namensgeber diente.

 

Christoph Freier brachte eine noch recht junge Musikrichtung auf die Bühne, die Voixmusik. Definition: Man spiele jede erdenkliche Musikrichtung unter der Prämisse, gesungen wird Dialekt, in diesem Fall bayerisch. Bands wie La Brass Banda haben die Musikrichtung geformt und berühmt gemacht, Christoph Freier interpretierte sie für Aichach. Der Frontmann der Coverband Lifeline ist Vollblut-Musiker und bringt das Publikum immer wieder aufs Neue zum Toben, Tanzen und Mitfeiern.

 

Zum letzten Auftritt kam die Donkey Honk Company auf die Bühne. Die Musiker spielen ihre Folk-, Rock-, Blues- und Country-Songs von Herzen und das kommt auch beim Zuhörer an. Momentan arbeitet die Band um Sänger Lametto an einem neuen Album.

 

Bürgermeister Klaus Habermann besuchte das Festival und war beeindruckt. „Das Ambiente am Sisi Schloss ist traumhaft, das Openair war klasse gemacht. “

Finale Programmübersicht und Schmankerlkarte 10. Juli 2014

Soooo, und nochmal kurz vor Beginn zur Übersicht für euch alle:

Samstag
19:00 Professor Grabowski
21:30 Fuadadeimuada
23:30 Stereotide

Sonntag
10:00 Bläserklasse der Wittelsbacher Realschule
11:00 Music Circle
12:30 Christoph Freier
14:00 Trio Astori
16:00 Donkeyhonk Company

Und verhungern muss natürlich bei uns auch keiner, bitte schön die Schmankerlkarte !!

Promo-Spot Open Air 29. Juni 2014

Kinospot im Aichacher Cineplex und Werbung bei RT1 27. Juni 2014

Dreh zum Openair-Spot 2 Dreh zum Openair-Spot Sisi und Franz_Janina Schmaus und Peter Schintlmeister Sisi_Janina Schmaus

Zum ersten Mal macht die IG Rock auch im Aichacher Kino und im Radio Werbung fürs Openair am Sisi Schloss, das dieses Jahr zum dritten Mal stattfindet. Ab sofort können Kinobesucher und Radiohörer die Spots sehen und hören.

Vor zwei Wochen im Park am Sisi Schloss. Da staunten die Besucher des Cafes nicht schlecht, als Sisi und Franz am Nebentisch saßen. „Dürfen wir ein Foto machen? Das glauben uns unsere Kinder ja sonst nicht“, baten die Gäste um einen Schnappschuss und das kaiserliche Paar posierte nur allzu gern.

In die Kostüme von Kaiserin Elisabeth und Franz Joseph I. schlüpften Peter Schintlmeister und Janina Schmaus aus Aichach. Der Anlass waren die Dreharbeiten zur Kinowerbung fürs Openair am Sisi Schloss am 12. und 13. Juli. Im Spot ist außerdem IG-Vorstand Klaus Brugi Weber als Lakai zu sehen.

Einen halben Tag wurde gedreht, der dreißig Sekunden lange Kinospot stellt daher nur eine abgespeckte Version da. Regie hat die Aichacherin Nayra Weber geführt, die als TV-Redakteurin in München arbeitet. Als Kameramann und Cutter wurde der Augsburger Maximilian Hartwich mit ins Boot geholt, der auch schon vom Weihnachtskonzert der IG Rock Aufnahmen machte und soeben seinen Abschluss als Mediengestalter absolviert. Der Kinospot läuft ab sofort zu allen Vorstellungen ab 15 Uhr.

Aber nicht nur im Kino, auch im Radio werden Sisi und Franz zu hören sein. RT 1 wird bis zum Openair Mitte Juli ebenfalls einen Spot schalten.

 

Radiospot – Open Air! 15. Juni 2014

Hier kannst Du vorab Hören was das normale Radiovolk erst ab dem 01.07. bekommt!    Radiospot zum Open Air

Ach und ab sofort gibt es verbilligten Festivalkarten im Infobüro der Stadt Aichach – 14€ fürs Festivalticket, also beide Tage Open Air. Aber nur solange der Vorrat reicht!

..this is Christoph Freier 15. Juni 2014

Christoph Freier

 

Voixmusik ist angesagt! Was das ist? Eine wilde Mischung aus alpenländischer Tradition und einem Crossover aus Rock, Pop, Hip Hop, Funk, Soul, Reggae und Jazz.

Christoph Freier – bekannt als Frontmann der Band Lifeline – bezeichnet sich selbst als Volxrock’n’Roller und bedient somit auch dieses innovative und vor allem interessante Genre. Er wird dem Open Air am Sisi-Schloss mit seinen bayerisch-österreichischen Songs sein ebenso bayerisch-österreichisches Lebensgefühl auf die Bühne bringen. Mit seinen eigenen Songs sowie Stücken unter anderem von Andreas Gabalier, Hubert von Goisern und STS wird der Volxrock’n’Roller den Zuschauern die Lederhosen anziehen.

 

… und noch eine Band fürs Open Air! 20. Mai 2014

Professor Grabowski ist ein außergewöhnliches Rockduo aus Markt Indersdorf, bestehend aus Johann Weber am Schlagzeug und dem Gitarristen Friedrich Oehlerking hinter dem Mikrofon. Aus Jamsessions wurde 2008 eine Band, die es so kein zweites Mal gibt. Die einen nennen es Alternative, andere wiederum meinen, es sei Indiepunk. Tatsache jedoch ist, dass Professor Grabowski Freude daran haben, kreativ und voller Begeisterung ihre musikalischen Vorlieben auszuleben. Mit einer Mischung aus rohem Gitarren- und Schlagzeugsound spielt diese Zwei-Mann-Combo einprägsame Melodien und Texte im minimalistischen Stil, der Musikliebhabern Gänsehaut und ein Lächeln beim Hören bringen soll.

Homepage der Band: http://professor-grabowski.com

Youtube-Channel der Band: http://www.youtube.com/user/Frikas

Professor Grabowski