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Härte-Test bestanden! 17. April 2014

Den Auftakt des San Depots als Aichacher Veranstaltungshalle feierten am Samstag rund 100 Leute. Die Lärmmessungen hielten sich im Rahmen, weshalb zukünftigen Projekten nichts mehr im Wege stehen sollte.

Dabei ging es musikalisch echt laut zu. Man hat die schweren Geschütze aufgefahren – gleich drei Metalbands waren zu hören.

Den Anfang machten Downfall Prophecy. Wie beim ersten Band oft der Fall trauten sich die Zuhörer noch nicht an die Bühne und hielten einen ungefähr zwei Meter großen Sicherheitsabstand.    Sänger Alexander Takacs fragte das Publikum: „Aichach, was ist los? Auf geht’s!“ Doch zu tanzen oder Headbangen traute sich noch keiner. Downfall Prophecy hatten ihr erstes Lied („Those who enslave the world“) und auch das neueste im Gepäck. In „My will“ werden die Erfahrungen verarbeitet, die man macht, „wenn du zu viel Gas gibst auf einer Party und nur noch der Wille von dem, was du konsumiert hast, das Sagen hat“, erklärt  Alexander Takacs. Neben solchen Alltagserlebnissen üben Downfall Prophecy in ihren Texten aber auch Gesellschaftskritik. In „Hale to the king“ widmen sie sich dem schweren Thema Pädophilie, in „Eliminate the holy“ geht es um die Scheinheiligkeit von Glaubensvertretern.

Bei der zweiten Band füllte sich die Halle und das Publikum wurde auch lockerer. Unclouded Perception zogen die Zuhörer schnell in ihren Bann. Dabei zeigte Sänger und Frontmann Bernhard Huber vollen Körpereinsatz und verließ dazu sogar die Bühne. Unclouded Perception hatten sogar einen Song dabei, den noch niemand außer die Band vorher gehört hatte, „The Punisher“. Zur Songidee inspirierte der gleichnamige Film von Jonathan Hensleigh aus dem Jahr 2004, indem ein FBI-Ermittler auf einen Rachefeldzug gegen die Mörder seiner Familie geht. „Der Song ist ganz schön brutal“, weiß Bernhard Huber. Unclouded Perception haben vergangenes Jahr den Aichacher Bandcontest „Wir werden was“ gewonnen und sich seitdem mächtig ins Zeug gelegt, um ihren Bekanntheitsgrad und ihre Fangemeinschaft zu vergrößern. Bandcoach Adrian Winkler half ihnen dabei, die entscheidenden ersten Schritte in Sachen Marketing zu machen, so gibt es jetzt ein Logo, eine Homepage und sogar Merchandise der Band. Auch ein Album nehmen die fünf Musiker jetzt auf.

Den Abschluss der Probebeschallung im San Depot machten Arising Fear aus Augsburg. Die Zuhörerreihen lichteten sich, doch die wenigen, die noch geblieben waren, machten umso mehr Stimmung. „Wir geben trotzdem Vollgas“ erklärte Sänger Alex Rauh.  Als die Band nach langem Betteln dennoch keine Zugabe spielte, zeigte sich das Publikum enttäuscht. Doch der Grund war verständlich: Drummer Tobi Möhring hatte sich beim Schlagzeugspielen an der Hand verletzt und blutete. Arising Fear sprachen den anderen Bands ein Lob aus und hatten Spaß beim ersten Aichacher Gig, sie würden gern wieder für Auftritte kommen.

Alles in allem war das San Depot Opening und die Probebeschallung der Veranstaltungshalle auch laut IG Rock-Vorstand Klaus Weber ein gelungener Auftakt für die Veranstaltungshalle. Die Lärmmessungen ergaben, dass weiteren Events nichts im Wege stehen sollte. Das Lauteste seien bei der Lärmmessung die Leute vor der Konzerttüre gewesen, ein mögliches Instrument dagegen wäre ein Pavillon im Eingangsbereich.

Fotos dazu in der Galerie!

Open Air 2014 ! 9. April 2014

Fuadadeimuada werden beim Open air am Sisi Schloss mit neuen Songs aufwarten.

Fuadadeimuada ist eine Band, die keinen Vorbildern nacheifert, sondern ihren eigenen Sound gesucht und gefunden hat. Das Ergebnis: Jedes Lied ist anders, das Repertoire erscheint geradezu zufällig, von Surfrock über Grunge bis hin zu Calypso und Punk. Sprachlich sind die Regensburger eher von amerikanischer als bayerischer Musik geprägt. Das shizophren-bayerische Gemüt zwischen Grant und gänzlich ironiefreier Liebe kommt aber trotzdem oft genug textlich zum Vorschein. Hier mögen die fünf Musiker es nicht nur heiter, auch nicht nur depressiv, am besten irgendwo dazwischen. Das Pendeln zwischen wehmütigen Kindheitskiffererinnerungen, Entfremdung im Allgemeinen, aber auch der puren Freude am Leben hält die Spannung aufrecht.

Mit im Gepäck werden die Musiker Songs ihres brandneuen Albums haben, für das sie ab Mai im Studio sind.

Homepage der Band:

http://fuadadeimuada.de

Open Air 2014 ! 29. März 2014

Von den Charts in den Sisi Park

Stereotide gibt Aichach beim Openair am Sisi Schloss die Ehre

Sisi rockt wieder – und zwar am Wochenende vom 12. und 13. Juli 2014. Beginn des Festivals ist Samstag um 19 Uhr und Sonntag um 10 Uhr.

Die IG Rock und die Kulturszene Aichach haben einen internationalen Chartstürmer mit ins musikalische Boot geholt: Stereotide aus Nürnberg wird Headliner sein!

Stereotide hat sich seit 2010 vorgenommen, die internationale Pop-Rock-Szene auf den Kopf zu stellen – und hat alles Zeug dazu mit Frontmann Stephan Kämmerer, der bereits im Vorfeld internationale Erfolge verbuchen konnte. Die erste Singleauskopplung „Someday“ aus dem  Debütalbum „Hope“ erobert derzeit nicht nur die deutschen Charts, sondern auch die Radiolandschaften in Brasilien, Slowenien, Italien und Australien. Stereotide, das sind verschiedenste Kunstarten, in einer Perfektion miteinander kombiniert, die es so nirgends zu finden gibt – ein musikalisches Varieté. Soundmäßig lässt sich Stereotide von weltweit erfolgreichen Bands wie 30 Seconds To Mars, Fall Out Boy, Foo Fighters oder Muse inspirieren. Damit übernehmen sie die Erfolgskriterien internationaler Top-Acts und erweitern diese durch ihre eigene Kreativität.

Homepage der Band:    www.stereotide.com

Offizielles Musikvideo vom Charthit “Someday”: http://www.youtube.com/watch?v=hEXkTcIlD60

Weitere Infos zum Festival und den anderen Bands kommen in Kürze!

Musikerflohmarkt 26. März 2014

Am 26. April findet von 10 bis 14 Uhr wieder ein Musikerflohmarkt im San Depot statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.

Bitte das Anmeldeformular ausfüllen und an vorstand@igrock-aichach.de verschicken und Anmeldegebühr überweisen.

Weitere Infos auch hier auf unserem Flyer: Musikerflohmarkt

San Depot Opening 26. März 2014

Im September hatte das San Depot seinen Probelauf als kulturelles Veranstaltungszentrum Aichachs. Im April folgt jetzt der erste Testlauf für künftige Konzerte. Damit will die IG Rock die Örtlichkeiten prüfen auf wichtige Fragen bei der Organisation eines Events: Wo kommt die Bühne hin? Was ist das passende Licht? Wo werden zukünftig bei Veranstaltungen Ausschank und Kasse platziert?

Drei Bands werden beim San Depot Opening für die Musik sorgen – und die wird laut. Mit „Downfall Prophecy“, „Unclouded Perception“ und „Arising Fear“ werden drei Bands zu hören sein, die der härteren Musik, dem Metal, frönen.
„Downfall Prophecy“ sind German Thrash pur – und das bedeutet: schnell, laut und abgefahren! Die vier Musiker haben den Metal im Blut und sich so einen Namen in Aichach gemacht. Diese Band steht für technisch hochprofessionelles Saitenspiel sowie den typischen infernalischen Gesang dieses Genres.

Auch die zweite Band ist kein unbeschriebenes Blatt: „Unclouded Perception“ haben beim Bandwettbewerb „Wir werden was“ vergangenes Jahr den ersten Platz gemacht. Die fünf Jungs aus Aichach bieten dem Zuhörer eine energiegeladene Liveshow mit allem, was das Metalherz begehrt. Momentan bereitet sich die Band auf die anstehenden Aufnahmen zu ihrem ersten Album vor, die direkt im Anschluss an das Konzert beginnen.
Den Abend beschließen die Augsburger „Arising Fear“. Die vier motivierten Jungspunde sorgen mit ihrer Musik für ordentlich Druck im Gehörgang. Gerade erst haben sie ihr  ihr Debütalbum „Beyond Betrayal“  veröffentlicht und mit den Songs im Gepäck beginnen sie ihre Tour in Aichach. Zu Ihren wichtigsten Einflüssen zählen Bands wie „Metallica“ und „Machine Head“.

Metal ist aus der Aichacher Musikszene seit dem vergangenen Jahr nicht mehr wegzudenken. So deckt die IG Rock Aichach nun wirklich alle Musikgenres ab und ist für jeden Musikgeschmack mit guten Bands vertreten.

Nicht nur Metalfans sollten sich den 12.04.2014 im Kalender markieren. Karten zum Konzert gibt es für sechs Euro an der Abendkasse. Einlass ist um 19.00 Uhr, das Konzert beginnt um 20.00 Uhr.

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Pics “Move it” online und hier der Bericht… 5. März 2014

Der Name ist Programm
Move it 2014 zeigt eine bunte Musikmischung im ausverkauften Canada
Auch das diesjährige „Move it“, das Faschingskonzert der IG Rock Aichach, war ausverkauft. Rund 200 Faschingsfreunde feierten am Samstag im Canada in Obermauerbach.

Um kurz nach acht startete die erste Band: „Caro Gwandlaus and the Empty Bottles“ – eine Homage an die 2011 verstorbene Soulsängerin Amy Winehouse. „Ich hoffe, dass Amy Winehouse sich nicht im Grab umdreht“, meinte Frontfrau Carolin Fay. Dass sie zu „Caro Gwandlaus“ wurde, sei über ihren Kopf hinweg beschlossen worden, doch der Bandname, die „empty bottles“ seien Programm. Sprach’s und kippte sich in den Songpausen Jack Daniels in den Rachen. Ein Showgag, es war nur Eistee in der Flasche.

Als zweite Band spielten die „Adult Lesbians“, hinter denen die vier Jungs der Metalband „Bragi“ stecken. „Unser Tanzstil ist eigentlich ganz leicht“, behauptete Sänger und Bassist Gregor Brummer und bewies es gleich mithilfe eines Frewilligen aus dem Publikum – Headbangen war angesagt. „Bragi“ planen ein Konzert mit drei Bands und suchen noch zwei „möglichst unbegabte Bands, wie wir oder schlechter“, wie Schlagzeuger Samuel Schnur Interessierte aufforderte, sich zu melden.

Zwei Metal Bands waren beim Faschingskonzert dabei, nach „Bragi“ folgten „Andi Christ und seine Freunde“.  Hinter weißer Perücke und langem falschen Bart versteckte sich hier Sänger Bernhard Huber, eigentlich Frontmann der Band „Unclouded Perception“. In Bayerisch feuerte er das Publikum an: „Jetzt miastz mitsinga“ und das Publikum gehorchte. Endlich fingen die Zuhörer auch zu tanzen an.

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Faschingskonzerts der IG Rock machten „Die Cinematics“. Katja und  Mathias Pokorny brachten das Publikum schließlich zum Toben. Am Ende mussten sie sogar zwei Lieder aus ihrem Programm wiederholen, weil den „Move it“-Gästen die Zugaben nicht reichten. Katja und Mathias, die sich Tisch, Bett und Bühne teilen, gaben Klassiker der Filmgeschichte zum Besten und die Faschingsfreunde sangen mit.

Das „Move it“ war schon immer eine Begegnungsmöglichkeit für Jungmusiker und alte Hasen, die eines gemeinsam haben: den Spaß an der Musik. Das Canada in Obermauerbach ist ideal, um das im überschaubaren, aber angemessenen Rahmen zu feiern.

Jetzt Tickets kaufen für Move it 25. Februar 2014

Leute, Leute auf geht’s zum Ticket sichern. Vorverkauf für Move it läuft! Vorverkaufsstellen sind der Boandlbräu, Canada Mauerbach und Saddler’s Guitar Room.

Move it 16. Februar 2014

Da müssen sich Maschkerer aus dem Landkreis in Acht nehmen, dass sie mithalten können! Am ersten März lädt die IG Rock wieder ganz der Tradition folgend zum Faschingskonzert Move it ein. Zum zweiten Mal findet das Faschingstreiben nun im Canada in Obermauerbach statt. 199 Besucher kamen vergangenes Jahr zu diesem außergewöhnlichen Spektakel. Auch dieses Jahr sorgen IG Rock-Musiker wieder für Stimmung mit den unterschiedlichsten Musikgenres und nehmen dabei den ein oder anderen Musiker oder gleich ganze Bands auf die Schippe.
Da wären zum Beispiel die „Adultlesbians“. Hinter diesem Projekt verbirgt sich die Band „Bragi“, die Aichacher Musik- und IG Rock-Freunde bereits vom Bandcontest „Wir werden was“ und vom Kneipenfestival „Alles drin“ kennen. IG Rock-Vorstand Klaus Brugi Weber beschreibt die Richtung der Band gern als „Metal Comedy“.
Außerdem dabei: die Hits von Amy Wineshouse – oder wie das Projekt beim Move it heißt „Caro Gwandlaus and the Empty Bottles“. Die  alten Hasen der J. J. Bluesband haben sich für diese Formation junge Musiker ins Boot geholt. Die 21-jährige Frontfrau Carolin Fay ist bisher in keiner Band, hat aber auf der Open Stage im Canada bereits auf sich aufmerksam gemacht und stand letztes Jahr schon für das Projekt „Pink“ auf der Move it-Bühne. Sie wird mit ihrer souligen Stimme der verstorbenen Souldiva Amy Winehouse angemessen gedenken.
Oft gehen gute Musik und gute Songs miteinander daher. Das werden „Die Cinematics“ beweisen. Das Projekt um Mathias Pokorny gibt musikalische Filmklassiker zum Besten. Legendäre Rocksongs aus legendären Filmen, wie „Eye of the tiger“ aus „Rocky“ oder „Power of love“ aus „Zurück in die Zukunft“. Alle Bandmitglieder sind erfahrene Musiker und haben sich in Aichach und Umgebung bereits einen Namen gemacht.
Und es wird laut – mit „Andi Christ und seine Freunde“. Hier erwartet den Zuhörer 80er Jahre Heavy Metal, unter anderem von Metallica, Iron Maiden und Black Sabbath. Frontmann Bernhard Huber, bekannt aus der „Wir werden was“-Gewinnerband „Unclouded Perception“, wird dem Publikum wie gewohnt ordentlich einheizen. Unterstützt wird er unter anderem vom Thomas Gottschalk am Bass, normalerweise Sänger und Gitarrist von „Subsonic Joe“, die beim Kneipenfestival vergangenes Jahr einen ihrer ersten Gigs hatten.
Der Vorverkauf der Karten zum Faschingkonzert „Move it“ läuft ab sofort im Boandlbräu, im Canada, im Infobüro der Stadt und im Saddlers Guitar Room.

Caro Gwandlaus and the Empty Bottles_Gitarre Moritz Baierl (2) Caro Gwandlaus and the Empty Bottles_Schlagzeug Ralf Dippel (2) Caro Gwandlaus and the Empty Bottles_Sängerin Carolin Fay (2) Caro Gwandlaus and the Empty Bottles (2) Caro Gwandlaus and the Empty Bottles_Dustin Schanz Saxophon &  Andreas Turner Trompete (2) Caro Gwandlaus and the Empty Bottles_Bass Klaus Weber (2)

Move it kommt mit großen Schritten 21. Januar 2014

Datum 01.03.2014 beim Canada Mauerbach!
Einlass bereits um 19:00 Uhr und Beginn 19.30 Uhr

Der Eintritt beträgt 8€ und Karten gibt es bereits ab 10.02.14 im Vorverkauf beim Canada, beim Boandlbräu und im Infobüro der Stadt.

Folgende Projekte proben:

Amy Winehouse
Bonaparte
Die Stallones (Filmhits)
Heavy Metall Klassiker
Faschingshits

Wie immer gilt: jeder kann sich verkleiden, aber keiner muss!

Und es war wieder spitze! 16. Dezember 2013

Aufregung lag in der Luft, als man am Freitag die TSV-Halle betrat. Die Premiere des diesjährigen Weihnachtskonzerts stand an. Immer mehr Ensemblemitglieder hatten sich bereits in Schale geworfen und irrten nervös herum. Es wurde geraucht, Mut zugeredet und wahrscheinlich im Kopf nochmal die Choreographie durchgegangen. Anja Drexel ist ein Neuling beim Weihnachtskonzert und die Anspannung war ihr ins Gesicht geschrieben. Der Saal füllte sich, kein Platz blieb frei. Innerhalb eineinhalb Stunden waren alle Karten restlos ausverkauft.

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